Fünf Formate, fünf Aufgaben: welches Format welches Gerät braucht, was beim Umwandeln verloren gehen kann und warum die Endung allein noch nichts verspricht.
Ausgefranste Kanten, nicht durchgeschnittene Stellen, verrutschte Folie: eine Checkliste von der Klinge bis zur Datei — in der Reihenfolge, in der sich die Suche lohnt.
Drei Hersteller, drei Philosophien: worin sich die Schneideplotter wirklich unterscheiden — Software, Offline-Fähigkeit, Materialbreite — und welche Fragen du dir vor dem Kauf stellen solltest.
Vom Hobby zum Nebeneinkommen: was rechtlich zu beachten ist, bevor du Plotterdateien oder geplottete Produkte verkaufst — und wie du realistisch anfängst.
Ein Porträt als Scherenschnitt, das Haustier als Silhouette: welche Fotos sich fürs Plotten eignen, wie viel Vereinfachung nötig ist und wie du sie hinbekommst.
Erst drucken, dann konturschneiden: was Passermarken tun, warum jeder Hersteller eigene hat und woran es liegt, wenn der Schnitt neben dem Druck landet.
Warum Schreibschrift-Wörter verbunden gehören, welche Schriften sich gut schneiden lassen und wie du dünne Stellen findest, bevor die Klinge sie findet.
Drei Foliensorten, drei Einsatzgebiete: was auf T-Shirts gehört, was ans Fenster, was auf den Becher — und welche typischen Anfängerfehler du dir sparen kannst.
Jede Farbe eine Folie, jede Folie ein Durchgang: wie du ein mehrfarbiges Motiv in Ebenen zerlegst, in der richtigen Reihenfolge schneidest und passgenau übereinander bekommst.
Rot schneidet, Schwarz graviert? So bereitest du eine Datei so vor, dass XCS sie richtig versteht — ohne doppelte Laserfahrten und ohne Rätselraten bei den Ebenen.
Der ScanNCut liest am liebsten sein eigenes Format. Wie du aus einem Bild eine FCM-Datei machst — per USB-Stick oder CanvasWorkspace — und was das Format kann.
Die kostenlose Basisversion liest kein SVG — DXF schon. Was die Editionen wirklich unterscheiden und wie du ohne Upgrade zu deiner Schnittdatei kommst.
Aus einem JPG oder PNG wird eine schneidbare, mehrfarbige Plotterdatei — was dabei passiert, worauf du achten solltest und warum die Ebenen der eigentliche Trick sind.