Ein USB-Stick liegt auf grauem Untergrund
Foto: charlesdeluvio / Unsplash

FCM-Dateien für den Brother ScanNCut erstellen

Der Brother ScanNCut ist unter den Schneideplottern der Eigenbrötler: Er hat einen eingebauten Scanner, ein Display — und ein eigenes Dateiformat. Wer ihm ein Motiv bringen will, kommt an FCM kaum vorbei.

Was FCM ist

FCM ist Brothers hauseigenes Schnittformat. Es speichert die Pfade deines Motivs so, dass der ScanNCut sie direkt vom USB-Stick lesen kann — ohne PC, ohne Umweg über eine Software. Für den Alltag heißt das: Datei auf den Stick, Stick ins Gerät, Motiv auf dem Display platzieren, schneiden.

Zwei Wege zur FCM-Datei

Weg 1: CanvasWorkspace. Brothers kostenlose Software (im Browser oder als Programm) importiert SVG-Dateien und speichert sie als FCM. Das funktioniert gut, ist aber ein Zwischenschritt mehr — und bei komplexen SVGs mit vielen Pfaden wird der Import zäh.

Weg 2: direkt FCM exportieren. Schnittklar schreibt FCM-Dateien selbst: Du lädst dein Bild hoch, prüfst die Ebenen und exportierst direkt das Format, das dein ScanNCut versteht. Der USB-Stick ist dann der einzige Umweg, der bleibt.

Worauf du beim ScanNCut achten solltest

Erfahrungen aus der Community zu den einzelnen Modellen — ScanNCut SDX und ScanNCut DX — findest du auf den Geräteseiten, inklusive Schnittberichten zu Material und Klingeneinstellung.

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